VIELEN DANK an Dominik Zumtobel von VIVISOL (Gebietsleiter Tirol). Gestern hatten wir eine Notfall-Situation. Dominik hat sofort gehandelt und unserer Arche Herzensbrücken Familie ohne zu zögern geholfen – mit „Eclipse“, einem mobilen Sauerstoffkonzentrator. Es war sowohl eine medizinische Lösung und noch mehr spürbare Menschlichkeit, die die Sorgen der Familie mildern konnte.
Plötzliche Änderung des Gesundheitszustandes
Die Familie war am Sonntag angereist. Die kleine Patientin trägt eine Kanüle und ist nachts Beatmungspflichtig und benötigt den Sauerstoff im Normalfall nur im Schlaf über ein stationäres Gerät.
Donnerstag: Über Nacht verschlechterte sich der Zustand des zweijährigen Kindes akut und morgens zeigte sich bereits ein zusätzlicher Sauerstoffbedarf – ein mobiler Konzentrator war nicht vorhanden.
Die Herausforderung: Eine mehrstündige Heimreise stand unmittelbar bevor
Die Familie hatte deshalb große Angst, dass sich der Zustand während der Fahrt verschlechtert oder sie plötzlich Sauerstoff benötigen. Das schlimmste Szenario: irgendwo auf der Autobahn stehen – und keinen Sauerstoff zu haben. Eine kurzfristige Lösung gab es für die Familie nicht.
Ohne eine schnelle Hilfe wäre an eine Heimfahrt nicht zu denken gewesen. Für uns war klar – das ist keine Option – wir müssen handeln.
Sofortige Hilfe durch VIVISOL – eine Lösung, die Sicherheit schenkt
Unsere diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Manuela Wackerle (DGKP) von Arche Herzensbrücken kontaktierte umgehend Dominik Zumtobel, Gebietsleiter Tirol von VIVISOL. Wir spürten sofort: Bei Vivisol steht das Wohl eines Kindes und der Familie im Mittelpunkt.
Dominik reagierte schnell und mit großer Selbstverständlichkeit. Innerhalb kürzester Zeit wurde ein mobiler Sauerstoffkonzentrator (Eclipse) bereitgestellt – damit das kleine Mädchen mit ihrer Familie sicher nach Hause reisen konnte. Besonders entscheidend dabei war die kontinuierliche Sauerstoffabgabe. Das Gerät kann sicher über den 12-Volt-Anschluss im Auto betrieben werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Sauerstoff direkt in die vorhandene Beatmungsmaschine einzuspeisen – ein weiterer wichtiger Sicherheitsaspekt.
Unser Ziel: Sicherheit geben – auch in herausfordernden Momenten
Wir von Arche Herzensbrücken unterstützen unsere Familien in jeder Situation um ihnen die nötige Sicherheit zu geben – auch in herausfordernden Momenten.
Unser Ziel ist,
- einen Klinikaufenthalt unserer Familien zu vermeiden
- unsere Eltern zu entlasten, damit sie sich auf ihre Kinder konzentrieren können und nicht nach Lösungen in angespannten Situationen suchen müssen
- und sicherzustellen, dass der Erholungswert des Aufenthalts nicht durch einen möglichen Notfall verloren geht
Wie DGKP Manuela Wackerle es treffend formuliert:
„Gerade wenn Familien bei Arche Herzensbrücken zur Erholung sind, soll die Heimfahrt nicht ein zusätzlicher Stress werden. Sonst wäre die ganze Regeneration umsonst gewesen. Wir möchten, dass die Heimreise so sicher wie möglich verläuft.“
Und auch für zukünftige Aufenthalte soll Sicherheit spürbar sein – bei der Anreise ebenso wie bei der Heimfahrt. Man soll sich freuen können – nicht mit Sorge im Gepäck reisen.
Pflegedienstleitung Ines Paratscher möchte nochmals von Herzen DANKE sagen: Dominik von VIVISOL hat in dieser Situation nicht gezögert, sondern gehandelt und der Familie mit Kompetenz und Einfühlvermögen noch mehr Gefühl der Sicherheit für die Heimfahrt mitgegeben.
Denn wie er selbst sagt:
„Atmen ist so selbstverständlich, bis es plötzlich schwerfällt… vor allem ein Kind an der Beatmungsmaschine ist mehr als nur ein Patient – es ist eine Familie, die hofft, kämpft und liebt“





